12/04/13

8. Kuratoriumssitzung der SYN Stiftung

4.12.2013, 12:00 - 16:00 Uhr, Fraunhofer Forum Berlin

Die SYN Stiftung ist an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis angelegt und untersucht die Verzahnung verschiedener Disziplinen. Dabei geht es auch wesentlich um die Frage, wie sich multidisziplinäre Praktiken innerhalb traditioneller Strukturen im Kunst-, Wissenschafts- und Designbereich durchsetzen und selbstverständlicher Teil edukativer Prozesse sowohl im Schul- wie Universitätsbereich werden können. Die SYN Stiftung kooperiert programmatisch mit anderen Einrichtungen.

Vorstand
Dieter Hofmann
Dieter Katzer, stellv. Vorsitzender
Barbara Steiner
Dagmar Varady-Prinich, Vorsitzende

Kuratorium
Sonja Beeck
Ulrich Blum
Manfred Kübler
Heike Catherina Mertens, stellv. Vorsitzende
Ralf-Boris Wehrspohn, Vorsitzende

SYN Stiftung


11/27/13

Bremer Stadtdialog - Bremen im Vergleich

Städtedialog Bremen, Leipzig, Nürnberg

27.11.2013, 19:00 Uhr, AUDITORIUM der Hochschule für Künste, Am Speicher XI, Segment 8, 28217 Bremen

Wo steht die Bremer Stadtentwicklung im Vergleich? Im Rahmen von koopstadt praktizieren die drei Halbmillionenstädte Bremen, Leipzig und Nürnberg seit 2008 den Erfahrungsaustausch zwischen Verwaltung, Stadtpolitik, Wirtschaft und zivilgesellschaftlichen Akteuren zu zentralen Themen, Strategien und Methoden der integrierten Stadt. Im Fokus stehen aktuell Erfahrungen bei der Erarbeitung integrierter Stadtteilentwicklungskonzepte. So wie im Bremer Westen, wo das Leitbild der Stadtentwicklung „Bremen! Lebenswert, urban, vernetzt“ konkret umgesetzt werden soll. Der Stadtdialog berichtet über den Prozess und stellt koopstadt vor.

Begrüßung: Iris Reuther, Senatsbaudirektorin, Bremen

Statements: 
Bianca Urban, Abteilungsleiterin SUBV Bremen
Peter Faßbender, Stadtplanungsamt Nürnberg
Stefan Heinig, Stadtplanungsamt Leipzig

Impulsreferat: Elke Pahl-Weber, TU-Berlin

Podium
Anne Lüking, Bildungsressort, Bremen
Carsten Werner, Baupolitischer Sprecher Grüne Bremen

Moderation: Sonja Beeck, chezweitz - urbane Szenografie, Berlin

Bremer Stadtdialog


11/15/13

koopstadt - Stadtentwicklung Bremen Leipzig Nürnberg

4. Sitzung des Kuratoriums auf Zeit

15.11.2013, 10:30 - 15:00 Uhr,Landesvertretung Bremen in Berlin, Hiroshimastraße 24, 10785 Berlin

Gemeinsam besser werden und voneinander lernen

Bremen, Leipzig und Nürnberg stehen in keinem regionalen Zusammenhang und verfügen über unterschiedliche demografische Strukturen und Entwicklungsaspekte. Dennoch gibt es viele Gemeinsamkeiten: Die drei durch Handel und später Industrie bedeutend gewordenen Städte mit rund einer halben Million Einwohnern verfügen über eine relativ kompakte Stadtstruktur, beherbergen wichtige wissenschaftliche Institutionen und sind durch ein reichhaltiges, kulturelles Leben und vielfältige urbane Milieus geprägt.
Parallel zur Arbeit in den Projektfamilien und Exportgruppen findet im Rahmen des Projektes koopstadt ein intensiver fachlicher Austausch zwischen den drei Städtepartnern zu Zielen, Methoden und aktuellen Themenstellungen einer integrierten Stadtentwicklung statt. Um diesen Prozess fachpolitisch und wissenschaftlich zu flankieren, haben die drei Städtepartner, vertreten durch den für Stadtentwicklung zuständigen Senator, Dezernenten bzw. Referenten, ein Kuratorium auf Zeit berufen. Von den Mitgliedern des Kuratoriums werden Aussagen zu verschieden Fragestellungen erwartet.
Die Gespräche und Aktivitäten des Kuratoriums auf Zeit sollen dem Findungsprozess und Diskurs im Rahmen des Kooperationsvorhabens besondere Impulse verleihen. Dabei geht es sowohl um eine Vermittlung nach innen zu den Akteuren, Partnern und Bürgern in den drei Städten als auch um Impulse nach außen auf Landes- und Bundesebene. 

Kuratorium: 
Prof. Dr. Elisabeth Merk
Prof. Dr. Klaus Selle
Prof. Elke Pahl-Weber
Sabine Süß

Für Bremen: Prof. Iris Reuther, Detlef Schobeß
Für Leipzig: Dorothee Dubrau, Stefan Heinig, Ruth Rabenberg
Für Nürnberg: Michael Ruf, Hannes Hinnecke

Moderation: Sonja Beeck, chezweitz - urbane Szenografie, Berlin

koopstadt


We-Traders

We-Traders Korrespondentin in Lissabon und Madrid 

Das Projekt We-Traders. Tausche Krise gegen Stadt vernetzt Initiativen von Künstlern, Designern, Aktivisten und vieler anderer Bürger aus fünf spezifischen europäischen Kontexten. In Lissabon, Madrid, Toulouse, Turin und Berlin zeigt die Krise unterschiedliche Gesichter, von leeren Kassen und sozialer Polarisierung bis zu einer schwachen Zivilgesellschaft durch exzessives Wachstum. We-Trades sind in diesen Krisenzeiten besonders interessant, weil Mitbestimmung hier zur Mitgestaltung wird. We-Trades erhöhen die ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit, denn wer aktiv in Entwicklung, Produktion und Tausch involviert ist, trägt Sorge für die Dinge.

Sonja Beeck reist vom 29.September bis 6. Oktober 2013 als Korrespondentin in die Partnerstädte Lissabon und Madrid und berichtet von dort für die Portale Weltstadt und eben We-Traders

„We-Traders. Tausche Krise gegen Stadt“ ist eine Gemeinschaftsproduktion des Goethe-Instituts Brüssel mit den Instituten in Lissabon, Madrid, Toulouse und Turin. Unter der künstlerischen Gesamtleitung von Angelika Fitz und Rose Epple zeichnen die Ko-Kuratoren Julia Albani (Lissabon), Javier Duero (Madrid), Stéphane Gruet (Toulouse) sowie Lisa Parola und Luisa Perlo (Turin) für die lokalen We-Traders-Plattformen verantwortlich. „We-Traders“ ist Teil des Projekts „Weltstadt“, einer gemeinsamen Initiative des Goethe-Instituts und des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

 > Pressemitteilung We-Traders

> Interview u.a. mit Sonja Beeck


09/27/13

Die zukünftige Entwicklung von Wohnungsleerständen in ostdeutschen Großwohnsiedlungen

Expertengespräch

am 27. September 2013, Berlin an der Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6 | Raum: 2103

Um den gegenwärtigen Kenntnisstand zur Entwicklung der ostdeutschen Großwohnsiedlungen und den künftigen stadtentwicklungspolitischen und wohnungswirtschaftlichen Handlungsbedarf auszuloten, möchten wir am 27.09.2013 ein Expertengespräch veranstalten. Wir laden Sie herzlich ein, an dieser Veranstaltung als Diskussionspartner teilzunehmen. Unser Ziel ist es, mit diesem Expertengespräch einen Austausch zwischen PlanerInnen, PolitikerInnen und VertreterInnen der Wohnungswirtschaft zu organisieren und Positionen zur Zukunft der ostdeutschen Großsiedlungen zu diskutieren. 

Dr. Sonja Beeck: Impuls – Kreative Ansätze in schrumpfenden Städten

Programm


06/26/13

Bremer Stadtdialog -Blicke auf Bremen

Die Senatsbaudirektorin im Gespräch

26.06.2013, 19:00 Uhr, Roter Salon, Speicher XI,1, 3. Etage, 28217 Bremen

Seit dem 15. Mai 2013 ist Prof. Dr. Iris Reuther die Senatsbaudirektorin der Freien Hansestadt Bremen. Im Bremer Stadtdialog stellt sie ihre Haltung als Architektin und Stadtplanerin sowie ihre Sicht auf die Stadt vor. Ein moderiertes Gespräch mit Gästen auf dem Podium und ein anschließender Dialog mit den Bremerinnen und Bremern sollen Gelegenheit geben, erste Eindrücke in Bremen zu schildern, Positionen auszutauschen und Ideen für das Planen und Bauen in dieser Stadt zu skizzieren.

Begrüßung: Wolfgang Hübschen (Architekt, Bremen)
Input: Iris Reuther (Senatsbaudirektorin)

Podium
Christiane Thalgott (Stadtbaurätin von München a.D.)
Martin Pampus (Architekt, BDA Bremen)
Stefan Rettich (School of Architecture der Hochschule Bremen)

Moderation: Sonja Beeck (Universität Kassel / chezweitz, urbane Szenografie Berlin)

Bremer Stadtdialog


Konzepte und Projekte zur Wiederbelebung der Nahversorgung

Donnerstag, 20. Juni 2013

Fachtagung der IHK Saarland

Franz-Josef-Röder-Straße 9, 66119 Saarbrücken, Raum: 1

Nicht nur im ländlichen Raum, sondern auch in den Ortskernen der Städte ist die Nahversorgung zunehmend in Frage gestellt. Das Einkaufsverhalten der Konsumenten – etwa Wocheneinkäufe mit dem PKW auf der grünen Wiese zu tätigen - hat ebenso dazu beigetragen wie strukturelle Veränderungen auf der Angebotsseite – etwa durch größere Geschäftseinheiten. Diese Trends werden auch zukünftig weiter anhalten.

Dr. Sonja Beeck: Profilierung von Klein- und Mittelstädten im Rahmen der IBA Stadtumbau 2010 in Sachsen-Anhalt

Tagungsprogramm 

Saarbrücker Zeitung vom 21.6.2013 


Collage: Andree Volkmann

7. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik

am 17. und 18. Juni 2013 in Mannheim und Ludwigshafen

Mit dem Leitthema "Wirtschaft als städtische Energie" nimmt der Kongress den Faden der Internationalen Konferenz "Städtische Energien/Urban Energies" von 2012 auf, auf der das Memorandum "Städtische Energien – Zukunftsaufgaben der Städte" verabschiedet wurde. Im Mittelpunkt des diesjährigen Kongresses steht die Rolle der Wirtschaft in der Stadt. Der Blick richtet sich dabei auf Formen der Kooperation und die Übernahme von Verantwortung für Prozesse der Stadtentwicklung.

Wie lassen sich wirtschaftliche Interessen und eine nachhaltige Stadtentwicklung in Einklang bringen? Kann die Wirtschaft eine aktive Rolle in zivilgesellschaftlichen Beteiligungsprozessen einnehmen? Wie können gleichberechtigte, dauerhafte und für alle Seiten nutzbringende Allianzen aussehen?

Sonja Beeck hält im Rahmen einer Pecha-Kucha-Reihe einen Vortrag über die urbane Kraft der Schlafenden Riesen der 1960er und 70er Jahre, deren Zukunft aktuell vermehrt ungewiss ist (ICC Berlin, Quelle Nürnberg, Rathaus Bensberg, BASF Ludwigshafen, Deutsche Welle Köln, IBM Stuttgart, Steglitzer Kreisel Berlin). Sie plädiert für eine kluge Strategie der Erhaltung bzw. Nutzung dieser Zeugen einer Zeit, deren vermeintlich technischer Größenwahn heute nur noch selten auf Achtung stößt.

Kongressprogramm


Seit Juni 2013 ist Dr. Sonja Beeck Mitglied des Gestaltungsbeirates des Stadt Halle (Saale). 

„Ziel des Gestaltungsbeirats ist es, das Stadtbild gestalterisch zu verbessern, die architektonische und städtebauliche Qualität auf einem hohen Niveau zu sichern und fortzuschreiben sowie Fehlentwicklungen in Architektur und Städtebau zu vermeiden. Vom Wirken des Gestaltungsbeirats und seiner Mitglieder ist zudem ein positiver Einfluss auf das Bewusstsein für gute Architektur und Stadtgestalt in der Öffentlichkeit wie auch in der Politik und der Verwaltung zu erwarten. Der Gestaltungsbeirat unterstützt als unabhängiges Sachverständigengremium die politischen Institutionen wie auch die Fachverwaltung in Fragen der Architektur, der Stadtplanung und des Stadtbildes. Er begutachtet Vorhaben von städtebaulicher Bedeutung in ihrer Auswirkung auf Stadtgestalt und Stadtstruktur, um durch fachlich kompetente Empfehlungen eine Entscheidungsgrundlage für politische Institutionen und für die Verwaltung zu geben. Der Gestaltungsbeirat hat die Aufgabe, die ihm vorgelegten Bauvorhaben im Hinblick auf ihre städtebaulichen, architektonischen und gestalterischen Qualitäten zu prüfen und zu beurteilen.“ (Bund Deutscher Architekten "Gestaltungsbeiräte - Mehr Kommunikation Mehr Baukultur)

mehr Informationen 

 


Im Sommersemester werden die Seminare 
Strategische Planung / Großräumige Rekonstruktion mit Andreas Paul (Büro für urbane Projekte in Leipzig) und als Tutorin Judith Falk
und Räumliche Planung II mit Tristan Lannuzel , Architecte Urbaniste D.P.L.G. und Dipl.-Ing. Fabian Schäfer
sowie das Projekt Demografiemonitoring für den Landkreis Kassel mit Dipl.-Ing. M. Sc. Niklas Wever
von Sonja Beeck im Fachgebiet Stadt- und Regionalplanung angeboten.

Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie hier.

Projekt Uni Kassel


01/01/13

chezweitz

Seit dem 1. Januar ist Sonja Beeck gemeinsam mit Detlef Weitz geschäftsführende Gesellschafterin der chezweitz GmbH.

chezweitz ist ein seit mehr als 10 Jahren erfolgreich agierendes Büro für museale und urbane Szenografie mit Sitz in Berlin.

Mehr Informationen: chezweitz

>Projekt chezweitz