chezweitz

Seit dem 1. Januar ist Sonja Beeck gemeinsam mit Detlef Weitz geschäftsführende Gesellschafterin der chezweitz GmbH.

chezweitz ist ein seit mehr als 10 Jahren erfolgreich agierendes Büro für museale und urbane Szenografie mit Sitz in Berlin.

Seit dem Jahr 2000 übersetzt das Szenografiebüro chezweitz auf internationaler Ebene Ideen und Inhalte in Räume. Es gestaltet Kunst- und Themenausstellungen, erzeugt verblüffende Reaktionen durch künstlerische Interventionen sowie durch maßgeschneiderte Kommunikationsmittel.
Das Credo der Architekten Sonja Beeck, Detlef Weitz ihres Teams ist klar und pointiert: Die unbedingte Einheit von Architektur, Story und Erzählweise macht erst exzellente Szenografie.
Das in Berlin ansässige Büro findet für jede Aufgabe eine eigene Sprache und für jede Umgebung eine maßgeschneiderte Lösung, die den zu vermittelnden Inhalt für die Besucher auch räumlich und sinnlich erfahrbar macht. Sei es der klassische Ansatz oder eine unkonventionelle Inszenierung, die Arbeit mit Filmen und Medien oder mit Exponaten, jede Aufgabe wird im Team und mit den Partnern in einem sowohl engen wie offenen Austausch gelöst.

Im engen Austausch mit Kuratoren entstehen so intelligente Umgebungen, in denen Exponat, Raum und Vermittlungsebene sich zu eindrucksvollen Ausstellungsdramaturgien verdichten und nachhaltige Erlebnisse für Besucher aller Altersklassen generieren.
Zu den großen Projekten der letzten Zeit gehören unter anderem die umfassende Andy Warhol Ausstellung „Other Voices, Other Rooms“ für das Stedelijk Museum, Amsterdam und das Modern Museet, Stockholm, die 2011 den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland in Gold gewonnen hat. Ebenso szenografierte das Büro die ständige Ausstellung der Stiftung Bauhaus Dessau, die Jubiläumsausstellung der drei deutschen Bauhausinstitutionen „Modell Bauhaus“ im Martins-Gropius-Bau Berlin. Zuletzt entwickelte es die Animationsfilmausstellung „Watch me Move“ in der Barbican Gallery London und gestaltete die Themenausstellung „Images oft the Mind – Bildwelten des Geistes aus Kunst und Wissenschaft“ im Deutschen Hygiene-Museum Dresden. 

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